Achtung: Umstellung TV – Versorgung der Baugenossenschaft Viernheim ab 08.01.2018.

Achtung:

Umstellung TV – Versorgung der

Baugenossenschaft Viernheim ab 08.01.2018.

Weitere Mietersprechstunden im Büro der Baugenossenschaft:

Dienstags: 19.12.2017    02.01.2018   09.01.2018   16.01.2018   23.01.2018

jeweils 09.00 h bis 12.00h

Donnerstags: 21.12.2017   04.01.2018   11.01.2018  18.01.2018   25.01.2018

jeweils 13.00h bis 16.00h

Ihr persönlicher Berater hilft Ihnen gerne weiter:

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Spende der Baugenossenschaft – Hochleistungslüfter erleichtert Arbeit der Feuerwehr

20171212 Spende Belüftungsgerät Feuerwehr

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Achtung: Ab sofort wöchentliche Mietersprechstunden wegen Umstellung der Kabel-TV-Versorgung

Ab sofort und bis zum 14.12.2017 finden in der Geschäftsstelle der Baugenossenschaft regelmäßige Mietersprechstunden wegen der bevorstehenden Umstellung der TV-Versorgung statt.

In diesen Sprechstunden berät Sie Her Reichenbach gerne über die Umstellung sowie die Möglichkeit zur Versorgung der Mieter mit Telefon- und Internetdienstleistungen der pepcom im Netz der Kabel Viernheim.

Der Berater, Herr Reichenbach, ist zusätzlich über die Rufnummer  0152 / 01744270 erreichbar.

 

 

Fragen werden auch gerne unter der Rufnummer 0800 22 00 333 beantwortet. 

Mietersprechstunden:

Wann? Bis 14.12.2017

Dienstags von 9-12 Uhr und  Donnerstags von 13-16 Uhr

Wo?     Geschäftsstelle der BG Viernheim – Mozartstr. 15,68519 Viernheim

 

 

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Wechsel im Aufsichtsratsvorsitz der Baugenossenschaft – Walter Wohlfart neuer Aufsichtsratsvorsitzender

Wohlfart und Quarz FotoDer langjährige Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Quarz hat den Staffelstab dieses wichtigen Amtes an seinen bisherigen Stellvertreter Walter Wohlfart weitergeben. Satzungsgemäß wird Klaus Quarz im kommenden Jahr ordentlich aus dem Gremium des Aufsichtsrates ausscheiden und im letzten Jahr seiner Aufsichtsratstätigkeit den neuen Vorsitzenden Walter Wohlfart mit Rat und Tat in seiner neuen Aufgabe unterstützen.

Die Kolleginnen und Kollegen des Aufsichtsrates und der Vorstand bedanken sich bei Herrn Quarz für seine Bereitschaft über 10 Jahre hinweg den Vorsitz des Kontrollgremiums auszuüben. Der Weitblick im Sinne der Genossenschaft, die Nachfolge vorzeitig zu regeln um den neuen Vorsitzenden noch aktiv mit seiner Erfahrung unterstützen zu können verdient die Anerkennung und zeigt, wie sehr ihm die Belange und die Zukunft seiner Baugenossenschaft am Herzen liegen.

 

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Vertreterversammlung 2017: Eberhard Beikert aus dem Aufsichtsrat der Baugenossenschaft Viernheim ausgeschieden – Walter Müller als sein Nachfolger in das Kontrollgremium berufen

IMG_4785Der Aufsichtsratsvorsitzende eröffnete pünktlich die Vertreterversammlung und begrüßte die Anwesenden Vertreterinnen und Vertreter sowie die Gäste der Versammlung. Der erste Stadtrat Jens Bolze übermittelte ein Grußwort der Stadt Viernheim und betonte die gute Zusammenarbeit der Stadtverwaltung mit der Institution Baugenossenschaft. Besonderen Dank brachte er für die besonderen Leistungen der BG zum Ausdruck, neben dem sozialen Engagement sieht er in der Wohnungsgenossenschaft einen Leuchtturm in der Stadt Viernheim.

Bericht des Vorstands durch den technischen Vorstand Harald Weik

IMG_4812Der technische Vorstand Harald Weik berichtete über ein umfangreiches Bau- und Modernisierungsprogramm im abgelaufenen Geschäftsjahr. So wurde das Gebäude Georg Büchner Str. 5-9 umfassend modernisiert. Auf dem neu eingedeckten Dach wurde die nächste Photovoltaikanlage der Stadtwerke errichtet, insgesamt unterhalten die Stadtwerke über 1.900 qm Modulflächen auf Dächern verschiedener BG Häuser. BG und Stadtwerke leisten damit einen großen Beitrag zur Gewinnung erneuerbarer Energien.

Neben zahlreichen Maßnahmen in den Wohnungen wurde erneut ein Treppenhaussanierungsprogramm durchgeführt, so berichtete Herr Weik unter anderem, dass 13 Treppenhäuser saniert wurden. An verschiedenen Liegenschaften wurden die Fassaden überarbeitet, entweder durch Neuanstriche oder spezielle Fassadenreinigungen. Ein Schwerpunkt lag im Jahr 2016 auf den Gebäuden im Odenwald. Diese Häuser stehen zwar nicht im direkten Viernheimer Fokus, der technische Vorstand betonte jedoch, dass sich die BG selbstverständlich auch um die Belange der Mitglieder an allen weiteren Standorten kümmert.

Der Vorstand dankte an dieser Stelle explizit allen betroffenen Hausbewohnern für die Unterstützung der BG und der Handwerker während der Bauarbeiten.

An der Oberlück 23 wurde ein Neubau mit 11 barrierefreien Wohnungen neu errichtet und an die Mieter übergeben und rundet zusammen mit dem weiteren Neubau Kleegarten 4 das städtebauliche Konzept der Quartiersentwicklung Kirschgarten ab. Es besteht eine breite Einigkeit darüber, dass das gesamte Gebiet deutlich aufgewertet wurde.

Zufrieden ist der Vorstand der BG mit der Vermietung der eigenen Bestände, zum Jahresende lag die Leerstandsquote bei 0,11 %, d. h. von insgesamt 1.856 Wohnungen standen nur zwei freie Wohnungen für Wohnungssuchende zur Verfügung. Die Mieterfluktuation ist wie im Vorjahr sehr gering, dies bestätigt die Mieterzufriedenheit sowie das gute Preis- / Leistungsniveau der BG.

Harald Weik dankte vielen Akteuren für die Unterstützung und Zusammenarbeit zum Wohle der Genossenschaft, der Genossenschaftsmitglieder und damit zum Wohle der Stadt. Besonders hob er die Institutionen der Neuen Wohnraumhilfe, des PFIVV sowie des Vereins Wohnen 60 plus hervor, alle unterstützen die Belange Viernheims und der BG mit hohem und erfolgreichem Einsatz.

Die BG engagiert sich auch an anderer Stelle in Viernheim. So hat die BG durch zahlreiche Platzpatenschaften das Viernheimer Stadtfest genauso unterstützt wie die Selbsthilfewerkstadt Makerspace im katholischen Sozialzentrum. Weniger wahrgenommen wird die Unterstützung der Stadtverwaltung durch die BG in Sachen Wohnraum. So hat die BG derzeit 15 Wohnungen zur Verfügung gestellt um diese an Mieter weiterzuvermieten, die sonst keine Wohnung finden würden. Diese Wohnungen wurden der Stadt zu normalen genossenschaftlichen Mietpreisen und ohne Belegungsrechte oder Fördergelder zur Verfügung gestellt, ein Umstand der sicher keine Selbstverständlichkeit darstellt.

Weik gab auch einen Ausblick auf derzeitige bzw. bevorstehende Aktivitäten. So wartet die BG derzeit auf die Baugenehmigung für das nächste Neubauvorhaben in der Kreuzstraße 8. Dort werden 24 Wohnungen mit kleineren Wohnflächen errichtet, selbstverständlich wieder sehr energiesparend und barrierefrei. Bemerkenswert ist, das schon 20 % der Wohnungen fest reserviert sind, obwohl noch nicht einmal die Baugenehmigung vorliegt. Weiterhin informierte er über laufende Gespräche zur Schaffung von Baurecht z. b. für das Areal Franz Schubert Str. und brachte seine Hoffnung auf einen weiterhin positiven Verlauf der Gespräche und Zusammenarbeit mit dem zuständigen Bauamt zum Ausdruck.
Im Namen des Gesamtvorstandes bedankte sich Weik bei den Mitarbeitern der BG für zahlreich bewältigte Herausforderungen im vergangenen Jahr. Weiterhin hob er den guten Kontakt zu verschiedenen städtischen Ämtern hervor. Eine funktionierende Stadt erfordert die gute und enge Zusammenarbeit maßgeblicher Institutionen, das betrifft die Stadtverwaltung genauso wie die Baugenossenschaft als größter Wohnungsvermieter in Viernheim.

Abschließend freute sich Harald Weik über die Anerkennung von Wohnungsgenossenschaften als immaterielles Weltkulturerbe. Dies unterstreicht wie wichtig und richtig genossenschaftliche Konzepte Weltweit sind.Wir sind Weltkulturerbe

 

 

Bericht des Aufsichtsrates durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Quarz

Der Aufsichtsratsvorsitzende berichtete von den zahlreichen Aufgaben des Aufsichtsrates im abgelaufenen Geschäftsjahr. In vielen Sitzungen wurden Belange der BG besprochen und beschlossen. Der Aufsichtsrat ist insbesondere seiner Aufgabe zur Kontrolle des Vorstandes angemessen nachgekommen. Der Jahresabschluss 2016 der BG wurde durch den Prüfungsverband geprüft. Die gesamte Prüfung ergab keine Beanstandungen. Der Aufsichtsratsvorsitzende verlas das zusammengefasste Prüfungsergebnis der Wirtschaftsprüfer welches dies bestätigt.

Vorstellung des Jahresabschlusses 2016 (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang) durch den kaufmännischen Vorstand Rolf Sax

IMG_4832Dem kaufmännischen Vorstandsmitglied Rolf Sax oblag es den Jahresabschluss 2016 vorzustellen. Auch im Jahr 2016 hat die BG ordentlich gewirtschaftet und einen Jahresüberschuss in Höhe von rd. 1,5 Mio. € erzielt. Die Bilanzsumme hat durch die umfangreichen Investitionen nunmehr eine historische Höchstmarke in Höhe von über 86 Mio. € erreicht. Dies ist durch rein organisches und gesundes Wachstum der Genossenschaft erreicht worden. Die Eigenkapitaldecke von fast 40 % (34,4 Mio. €), bei einem weitgehend durchsanierten Gebäudebestand, wird die Genossenschaft auch in der absehbaren Zukunft in die Lage versetzen ihren Auftrag ordentlich zu erfüllen.

Rolf Sax ging auf verschiedene Bilanzpositionen ein und erläuterte die Entwicklung. In allen Bereichen sind die Zahlen und Entwicklungen gut.

Gesondert betonte der kaufmännische Vorstand die gebildete Sonderrücklage für bevorstehende Belastungen aus der neuen Straßenbeitragssatzung. Damit wappnet sich die BG für künftige Belastungen deren Zeitpunkt und Höhe nicht feststehen und ermöglicht es, dass die BG-Mieter nicht unmittelbar von dieser Zahlungspflicht betroffen sein müssen. Der Vorstand zieht das positive Fazit dass die BG sowohl in bilanzieller Sicht als auch substanziell sehr gut positioniert ist. Die Vertreterversammlung stellte den Jahresabschluss einstimmig fest.

Rolf Sax führt aus, dass die BG nunmehr seit über zehn Jahren in Folge eine sehr gute Dividende in Höhe von 4,25 % an ihre Mitglieder ausschüttet und der Vorstand auch in diesem Jahr diese Dividendenhöhe zur Entscheidung vorschlägt. Auch der Aufsichtsrat sieht in dieser Dividende einen echten Mitgliedermehrwert und schließt sich der Empfehlung an.
Der Dividendenvorschlag wurde einstimmig von den Mitgliedern beschlossen.

Entlastung des Vorstandes – Besonderes Lob für die herausragende Arbeit des Vorstands

Der Aufsichtsratsvorsitzende führte aus, dass der Vorstand auch im vergangenen Geschäftsjahr gut und ohne jegliche Beanstandungen zum Wohle der Genossenschaft gearbeitet hat. Er betonte die umfangreiche Transparenz und Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat und dankte allen Vorstandsmitgliedern für deren Leistungen. In diesem Zuge betonte er, dass er nunmehr seit 10 Jahren stets Prüfungsergebnisse vorgelegt bekommt, welche alle frei von jeglichen Beanstandungen oder Anmerkungen seitens der Prüfer geblieben sind. Er hob daher nochmals explizit die herausragende Arbeit und die sehr guten Ergebnisse des Vorstandes hervor.

Die Vertreterversammlung sah dies genauso und spendete einen kräftigen Applaus. Die Zufriedenheit wurde durch die Vertreter auch durch die einstimmige Entlastung des Vorstands unterstrichen.

Auch der Aufsichtsrat wurde einstimmig entlastet. Im entsprechenden Entlastungsauftrag wurde seitens des Vorstandes ausgeführt, dass dem Aufsichtsrat die Aufgabe der Beratung, der Förderung und der Überwachung des Vorstandes obliegt. Die erzielten Ergebnisse der BG und die nunmehr langjährig gute Entwicklung sind ein Zeugnis dafür, dass auch diese Aufgabe gewissenhaft und ordentlich wahrgenommen wird.

Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern

IMG_4928Turnusgemäß enden die Mandate der Aufsichtsratsmitglieder Walter Wohlfart und Eberhard Beikert. Herr Walter Wohlfart wurde einstimmig wiedergewählt. Herr Eberhard Beikert ist satzungsgemäß aus dem Gremium ausgeschieden. Als Nachfolger wählte die Vertreterversammlung einstimmig das langjährige Mitglied Walter Müller.

 

 

Eberhard Beikert mit viel Applaus für sein langjähriges Engagement aus dem Aufsichtsrat verabschiedet

IMG_4889Der Aufsichtsratsvorsitzende richtete nun ein umfassendes Dankeswort an das scheidende Aufsichtsratsmitglied Eberhard Beikert. Der Vorstand und Aufsichtsrat bedankten sich mit einem eigens gemalten Gemälde für das langjährige Ehrenamt des Herrn Beikert. In seiner Abschiedsrede betonte Herr Beikert die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat und insbesondere seine Freude darüber, wie gut sich die Baugenossenschaft unter der Führung des amtierenden Vorstandes entwickelt hat. Sein Abschiedswunsch lautete daher: Macht bitte genau so weiter.

Auch die Mitarbeiter der BG und die Vertreterversammlung honorierten die Leistungen des Herrn Beikert mit einem langanhaltenden Applaus.

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Wahl von Mitgliedern im Wahlausschuss

Im Jahr 2018 endet die Amtszeit der aktuellen Vertreterversammlung sodass diese neu gewählt werden muss. Die Statuten der BG sehen hierfür einen Wahlausschuss vor, in dem auch fünf Mitglieder der Genossenschaft mitwirken sollen. Die Vertreterversammlung wählte Vanessa Abel, Günter Adler, Otto Alter, Heinrich Bruckner und Elfriede Fröhner in das Wahlvorbereitungsgremium.

Sachstandsbericht über das laufende Glasfaserprojekt der Kabel Viernheim

In seiner Doppelfunktion als Vorstand der BG und als einer der beiden Geschäftsführer der Kabel Viernheim GmbH berichtete Rolf Sax abschließend über den aktuellen Stand des derzeit laufenden Glasfaserkabelprojektes. Er ging auch auf die aktuelle Umstellung der Unitymedia in der TV Versorgung ein. Die Abschaltung der analogen TV-Sender hat doch einige der Mieter betroffen, eine geeignete Unterstützung durch Unitymedia konnte trotz zahlreicher Vorgespräche nicht erreicht werden. Die BG hat jedoch für Härtefälle eine unkomplizierte Lösung geschaffen, so wurde einigen Mietern auf Anfrage ein kostenfreier Digitalreceiver des zukünftigen TV-Anbieters Pepcom zur Verfügung gestellt. Diese Sonderaktion ist jetzt beendet, da alle verfügbaren Gratisgeräte vergeben sind.

Besonders freute sich Rolf Sax über die Resonanz des Landrats Engelhard und über Feedbacks aus der Telekommunikationsbranche. Die Art und Weise der Projektgestaltung, nämlich die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Stadtwerke und Baugenossenschaft bringt viele Synergien mit sich und ermöglicht ein erfolgreiches Breitbandprojekt. Die Wirtschaftsförderung Kreis Bergstraße erarbeitet im Auftrag des Landrats derzeit eine Machbarkeitsstudie für einen flächendeckenden Glasfaserausbau, in Viernheim wird dagegen bereits gegraben. Die Wirtschaftsförderung wird in Kürze die Kabel Viernheim besuchen um nähere Projektinformationen zu erhalten.
Sax dankte allen derzeit umfangreich beschäftigten Mitarbeitern der Stadtwerke Viernheim und der Baugenossenschaft. Insbesondere jedoch die sehr gute und engagierte Zusammenarbeit mit dem zuständigen Amt für Stadtentwicklung und Umwelt in Sachen Trassengenehmigung.

Der Geschäftsführer berichtete über bundesweit bevorstehenden Entwicklungen und ist sich sicher, dass sich viele der anwesenden Vertreter in einigen Jahren an die Vorträge dieses Jahres erinnern werden. Er betonte, dass dieses Projekt in der richtigen Form und zur richtigen Zeit realisiert wird.

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Geschäftsbericht 2016

Der Geschäftsbericht für das Jahr 2016 ist online

Geschäftsbericht 2016

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Vertreterversammlung am 21.06.2017

Veröffentlichung gemäß § 33 (3) der Satzung

Tagesordnung Vertreterversammlung 2017

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Bericht Glasfaserkabel für Viernheim – Rhein Neckar Fernsehen Projekt der Kabel Viernheim GmbH

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Fernsehen, Telefon und Internet über neues Glasfasernetz in Viernheim

Tochtergesellschaft der Baugenossenschaft Viernheim eG und Stadtwerke Viernheim errichtet eigenes Glasfasernetz in Viernheim.

Erster Tiefbauabschnitt für Glasfasernetz in Viernheim abgeschlossenPresseinfo Kabelprojekt 05_2017 (1a)

  • Glasfaser-Infrastruktur nach modernsten technischen Standards
  • Ab 2018 Internetgeschwindigkeiten bis zu 400 Megabit pro Sekunde
  • Kabelanschluss wird zum Multimedia-Anschluss an die digitale Zukunft

Kabel Viernheim

 

 

Die Errichtung eines hoch leistungsfähigen Glasfasernetzes für Viernheim geht planmäßig voran: Die Kabel Viernheim GmbH – ein Gemeinschaftsunternehmen der Stadtwerke und der Baugenossenschaft Viernheim – konnte jetzt den Abschluss der Tiefbauarbeiten für den ersten der drei künftigen Glasfaserringe melden. Die Tele Columbus Gruppe als drittgrößter deutscher Kabelnetzbetreiber betreut den Bau durch seine Tochtergesellschaft pepcom und wird den zunächst 1800 angeschlossenen Haushalten der Baugenossenschaft ab 2018 schnelle Internet-Zugänge, ein umfassendes TV-Programmangebot und günstige Telefondienste anbieten. Damit wird ab dem Start bereits ca. jeder achte Haushalt in der Stadt an das Viernheimer Netz angeschlossen sein.

„Vor hundert Jahren war es der Aufbau der Elektrizitätsversorgung, heute ist es der Ausbau von Datenleitungen: Zeitgemäße Infrastruktur sichert die Attraktivität einer Stadt als Gewerbestandort  und als Wohnort“, sagte Matthias von Allwörden, Geschäftsführer der Kabel Viernheim GmbH, beim Abschluss der Tiefbauarbeiten für den ersten von drei Glasfaserringen, die Viernheimer Haushalten und Unternehmen eine zukunftssichere Anbindung an die weltweite Internet- und Datenkommunikation bringen werden. Kern des Projekts sind drei Glasfaserringe mit einer Gesamtlänge von zwölf Kilometern, die derzeit unter Viernheimer Straßen errichtet werden. Von 55 Verknüpfungsstellen aus werden weitere Glasfaserleitungen bis an die einzelnen Wohngebäude der BG verlegt und dort mit der Verkabelung innerhalb der Häuser verbunden. Die Verkabelungen in den Häusern basieren dort bereits auf vorhandenen Koax-Breitbandkabeln und teilweise auch Glasfaserkabeln bis in die Wohnungen.

Das Eigentum am modernen Glasfasernetz liegt in lokaler Hand: Die Kabel Viernheim GmbH wurde von den Stadtwerken Viernheim und der Baugenossenschaft Viernheim eG gemeinsam gegründet. „Die zuverlässige Versorgung mit schnellem Internet und die Auswahl aus einem breiten Fernsehangebot ist eine Grundanforderung an attraktive Wohnungen“, erklärt Rolf Sax, Vorstand der Baugenossenschaft und weiterer Geschäftsführer der Kabel Viernheim GmbH. „Mit dem Ausbau auf Basis modernster Glasfasertechnologie erfüllen wir nicht nur den Bedarf von heute, sondern sind mit hoher Investitionssicherheit auch für die langfristig immer weiter steigende Internet-Nutzung gerüstet.“ Mit den Anschlüssen bieten wir unseren Mietern und allen angeschlossenen Drittkunden einen echten Mehrwert und tragen zur Stärkung des Standortes Viernheim in der Metropolregion Rhein Neckar bei. Ganz nebenbei schaffen wir die Grundlage für die Digitalisierung der angeschlossenen Gebäude, insbesondere im Bereich der Gebäudeleittechnik.

Die Baudurchführung und der spätere Betrieb des Netzes wurde von der Kabel Viernheim GmbH an die Tele Columbus Gruppe vergeben. Als drittgrößter deutscher Kabelnetzbetreiber, der rund 3,6 Millionen Haushalte versorgt und dabei mit zahlreichen Kommunen und Wohnungsgenossenschaften zusammenarbeitet, hat Tele Columbus ein umfassendes Leistungsangebot im Bereich Internet, Telefon und TV. Es wird nach Abschluss der Bauarbeiten ab dem ersten Quartal 2018 auch in Viernheim zur Verfügung stehen. Jean-Pascal Roux, Geschäftsführer der Tele Columbus Vertriebs GmbH, kündigte die Verfügbarkeit von Internet-Zugängen mit zunächst bis zu 400 Mbit/s an, die zusammen mit Fernseh- und Telefonanschluss auch als besonders günstige Paketangebote gebucht werden können, um alle Kommunikationsleistungen aus einer Hand zu erhalten. Auch Gewerbekunden, die eine noch schnellere Datenanbindung benötigen, können durch das künftige Viernheimer Glasfasernetz bedient werden: „Ein Gigabit pro Sekunde oder noch schneller – wegen der hohen Kapazitätsreserven der Glasfaserringe kann durch Individuallösungen praktisch jede beliebige Leistung bereitgestellt werden“, sagt Rüdiger Schmidt, der als Geschäftsführer von pepcom zur Fertigstellung des ersten Tiefbauabschnitts ebenfalls nach Viernheim gekommen war.

Bilder des Pressetermins am 05.05.2017:
vlnr: M. v. Allwörden, R. Sax, R. Schmidt, J.P. Roux, M. Baaß, H. Weik, Dr. R. Franke  Presseinfo Kabelprojekt 05_2017 (7a)

 

 

 

Presseinfo Kabelprojekt 05_2017 (25a) Presseinfo Kabelprojekt 05_2017 (22a) Presseinfo Kabelprojekt 05_2017 (19a) Presseinfo Kabelprojekt 05_2017 (16a) Presseinfo Kabelprojekt 05_2017 (15a) Presseinfo Kabelprojekt 05_2017 (5a)
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Wir sind Weltkulturerbe: Genossenschaftsidee ist immaterielles Kulturerbe der Menschheit

Wir sind WeltkulturerbeDas internationale Komitee zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes der UNESCO hat die Aufnahme der Genossenschaftsidee in die repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.

„Gemeinsam handeln, mehr erreichen“: Das ist die starke Botschaft der Genossenschaften weltweit. Mit der Aufnahme der Genossenschaftsidee in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes wird unterstrichen, wie wichtig die Prinzipien der über 100jährigen Tradition damals wie heute sind.

Von weltweit rund 800 Millionen Menschen in Genossenschaften sind alleine mehr als 22 Millionen Mitglieder in fast 8.000 Genossenschaften in Deutschland organisiert. Seit mehr als 160 Jahren sind Genossenschaften in unterschiedlichen Bereichen erfolgreich, so zum Beispiel im Finanzwesen, in der Landwirtschaft, im Handel und Gewerbe und insbesondere auch im Wohnungsbau.

Die Entscheidung der UNESCO ist auch ein wichtiges Signal und eine große Anerkennung für die engagierte Arbeit der vielen Menschen, die sich überall auf der Welt in genossenschaftlichen Projekten engagieren. Sie erkennt damit auch den ganz besonderen Stellenwert der Genossenschaften an. Die Genossenschaft ist eine Rechts- und Unternehmensform, die in idealer Weise wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung verbindet.

Die Baugenossenschaft Viernheim eG wurde im Jahr 1920 gegründet und ist damit bereits seit über 96 Jahren ein Träger der Genossenschaftsidee.

Die Notwendigkeit wirtschaftlicher Stärke in Einklang mit sozialer Verantwortung zu bringen ist auch ein Leitmotiv der Baugenossenschaft Viernheim. Dass die BG ihrer sozialen Verantwortung gerecht wird zeigt sie an vielen Stellen. Insbesondere das günstige Mietniveau ist eines der bedeutenden Merkmale. So beträgt die durchschnittliche Kaltmiete der BG aktuell 5,37 € / qm Wohnfläche im Monat. Wohnungsangebote in Viernheim liegen damit rd. 40 % über der Durchschnittsmiete der BG. Verschiedene Aktivitäten außerhalb der reinen Vermietung unterstreichen ebenfalls die genossenschaftlichen Werte der BG:  Einbindungen von Sozialarbeitern für Mitglieder, Spenden für unterschiedlichste soziale Zwecke gehören ebenso dazu wie die Schaffung von Barrierefreiheit und umweltschonende Bauweisen wie die Passivhausbauweise.

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